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Mario Speigner

Mario Speigner

Mario war von klein auf begeistert von der Welt der Technik. Mit Lego fing es alles an. Im Alter von sechs Jahren bekam er seinen ersten Computer: einen Commodore 64. Seine Ausbildung schloss Mario auf der Bundesfachschule für Flugtechnik in Langenlebarn ab. Vier Jahre Bundesheer-Schule waren dann genug, darum ging es zum Zivildienst. Danach war Mario zwei Jahre auf Montage und hatte das Werkzeug auch mal selbst in der Hand. Im folgenden Job trug er viel Verantwortung für seine jungen Jahre und war als Facility Manager für mehrere Objekte zuständig. Daneben betreute er noch einige kleine Bauprojekte und schließlich das Do&Co-Hotel im Haas-Haus. Seit 2006 beschäftigt sich Mario nur noch mit Licht.

Mario kocht gerne und reist durch die Welt, am liebsten in die USA und nach Indien, wo er dann auch kocht. Wenn noch Zeit bleibt, stemmt er auch das eine oder andere Gewicht und tritt fest in die Pedale.


Markus Hoffmann

Markus Hoffmann

Ein Selbstportrait auf eine Seite zu pressen ist nicht einfach. Man muss dann Dinge weglassen, die man bei ausreichendem Platz lieber erwähnt hätte, wie meinen großen Sieg im Mensch-ärgere-Dich-Nicht-Turnier in Wels 1992 oder meinen Fingerbruch von 1994, als ich vom Küchentisch in die Mülltonne stürzte.

Mein Name ist Markus Hoffmann. Ich bin 1,75 Meter groß, 80 Kilogramm schwer (+/- je nach Saison) und bestehe zu mehr als 50% aus Wasser. Mit meinen 31 Jahren habe ich das erste Lebensdrittel hinter mich gebracht und bin voller Vorfreude auf das, was noch kommt. Mehr oder weniger...

Seit 14 Jahren lichtaffin. Von Molto Luce zu Artemide. Von Artemide über die Nimbus Group zur Selbstständigkeit. Jetzt habe ich beschlossen, meine Lichtkenntnisse im Rahmen meiner Möglichkeiten der allgemeinen öffentlichkeit preiszugeben. Als Skispringer hätte ich es nie so weit gebracht!

Eigentlich bin ich ansonsten eher bescheiden und verzichte gern auf sportliche oder sexuelle Protzereien. Bis jetzt habe ich auch schon festgestellt, dass Leute, die zum Wortspiel neigen, auch privat eher verklemmt sind und im Restaurant die Rechnungen auf Fehler durchschauen. Das kann aber auch eine Fehleinschätzung sein.

Was ich noch sagen kann: 1982 in Wels/Oberösterreich erblickte ich das Licht der Welt. Die Freuden der gutbürgerlichen Küche, der häuslichen Geborgenheit durfte ich genießen und so konnte ich relativ behütet relativ groß werden. Mein Sohn wurde im Juni 2012 geboren und Gott sei Dank ist der kleine Maximilian ganz wie die Mutter. Ich bin kreativ, ein wenig verrückt und/oder aber immerhin lebensfähig.

P.S.: Ich schaue gern Fußball, fahre Rad, liebe segeln, koche und esse gern...



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